Thriller von Sebastian Fitzek / Micky Beisenherz

erscheinungsjahr: 2022
336 seiten

inhalt
Carl Vorlau, ein rätselhafter Patient einer psychiatrischen Privatklinik, behauptet, vor Monaten die siebenjährige Pia entführt und an einen geheimen Ort gebracht zu haben. Über seine Tat will er nur mit einem einzigen Menschen sprechen – dem ebenso humorvollen wie unkonventionell arbeitenden Literaturagenten David Dolla. Vorlau macht ihm ein teuflisches Angebot: Dolla soll ihm einen Verlagsvorschuss von einer Million Euro für einen Thriller mit dem Titel „Ich töte was, was du nicht siehst“ besorgen – ein True-Crime-Roman, der das Schicksal von Pia enthüllen soll.
Als Gegenleistung verspricht Vorlau, Dolla zum Helden zu machen, der das Mädchen in letzter Sekunde vor dem Tod rettet. Lehnt Dolla jedoch ab, droht Vorlau nicht nur Pia sterben zu lassen, sondern auch das Leben des Agenten vollständig zu zerstören.
emfpehlung
Ich muss leider gestehen: Das Buch konnte mich nicht ganz überzeugen. Ich erkenne die Arbeit dahinter und verstehe, was die beiden Autoren vermitteln wollten – eine Mischung aus Thriller und Komik. Allerdings war für mich der Übergang von humorvollen Momenten zu ernsten Szenen stellenweise zu abrupt, was bei mir ein seltsames Gefühl hinterlassen hat.
schreibstil
Das Buch ist wie gewohnt in kurze Kapitel unterteilt. Es baut Spannung auf und enthält überraschende Wendungen. Dennoch entspricht es nicht dem typischen Fitzek-Stil: Hier trifft Thriller auf Komik – eine interessante Kombination, aber sicherlich nicht jedermanns Sache.

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