Psychothriller von Sebastian Fitzek

erscheinungsjahr: 2015
272 Seiten

inhalt
Eine Schule mit den Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten.
Die Teenager Simon und Mark können sich nichts Schlimmeres vorstellen, als ihr Leben in der pulsierenden Großstadt Berlin gegen das ländliche Brandenburg einzutauschen. Einziger Lichtblick: die bevorstehenden sechs Wochen Sommerferien. Doch auch diese Freude währt nicht lange, denn ihr Vater hat andere Pläne. Statt Entspannung erwartet sie ein Ausflug zu einer ganz besonderen Schule – abgelegen auf einer einsamen Insel, tief im Wald. Dort erwartet sie ein Unterricht, der eher an die Hölle erinnert als an normalen Schulalltag.
empfehlung
Ich habe das Buch an nur einem Tag verschlungen – und musste es nach einiger Zeit unbedingt ein zweites Mal lesen. „Die Blutschule“ zählt für mich zu den besten älteren Psychothrillern von Fitzek und gehört definitiv zu meinen Favoriten. Eine absolute Empfehlung! Wer Fitzek liebt, kommt an diesem Buch nicht vorbei.
schreibstil
Fitzek, der hier unter dem Pseudonym Max Rhode schreibt, setzt erneut auf eine einfache und klare Sprache – direkt, packend und fesselnd.
Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive erzählt, was eine besonders intensive Nähe zur Hauptfigur Simon schafft und das Geschehen noch eindringlicher wirken lässt.
Mit nur 272 Seiten ist das Buch zudem schnell gelesen – ein echter Pageturner, den man kaum aus der Hand legen kann!

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